Breathwork
"Atme..." DEIN BREATHWORK-EVENT
MEINE 3 ANSÄTZE
Atme dich frei – Finde Ruhe, Energie und Klarheit
Ich bin zertifizierter Restorative Breathing® Breathwork Coach und begleite dich dabei, die Kraft deiner eigenen Atmung zu entdecken. Mit bewusstem Atmen kannst du Stress lösen, alte Blockaden loslassen und wieder im Gleichgewicht sein.
Ich arbeite mit drei kraftvollen Ansätzen, die dir helfen, Körper, Geist und dein Nervensystem zu stärken:
FUNKTIONELLE ATMUNG
1. Funktionelle Atmung – Energie für Körper und Geist
Die funktionelle Atmung bezieht sich auf die natürliche, physiologisch korrekte Atmung, die deinen Körper optimal mit Sauerstoff versorgt und gleichzeitig Kohlendioxid effizient ausstößt. Sie sorgt dafür, dass dein Körper rundum richtig funktioniert.
Merkmale der funktionellen Atmung:
Effizienz: Ruhige, gleichmäßige und rhythmische Atmung, meist durch die Nase.
Ziel: Versorgung deiner Zellen mit Sauerstoff, Aufrechterhaltung des pH-Werts im Blut und Unterstützung aller Stoffwechselprozesse.
Anatomie: Aktivierung des Zwerchfells, während die Brustmuskulatur nur gering beteiligt ist.
Physiologisch korrekt: Atemvolumen und -frequenz passen sich deiner Aktivität an – ob Ruhe oder Bewegung.
Bedeutung im Alltag: Fördert allgemeines Wohlbefinden und die gesunde Funktion deiner Organe.
Anwendung der funktionellen Atmung:
In Ruhe, zum Beispiel im Schlaf oder bei leichter körperlicher Aktivität.
Bei Sport in optimierter Form, um Leistung und Ausdauer zu verbessern.
Therapeutisch, um Atemfehlmuster wie Hyperventilation zu korrigieren.
Beispiele:
Nasenatmung zur besseren Filterung und Regulierung der Atemluft.
Tiefe Zwerchfellatmung, um Körper und Geist zu beruhigen.
Mit der funktionellen Atmung lernst du, bewusst und effizient zu atmen, mehr Energie zu haben und dein allgemeines Wohlbefinden zu steigern. Sie ist die Basis für alle weiteren Atemtechniken und für ein gesundes, ausgeglichenes Leben.
TRANSFORMATIVE ATMUNG
2. Transformative Atmung – Alte Lasten loslassen, Klarheit finden
Die transformative Atmung – auch als bewusstes oder verbundenes Atmen bekannt – ist eine Atemform, die tiefgreifende Veränderungen in körperlichen, emotionalen und mentalen Zuständen bewirken kann. Sie wird häufig in Meditation, Therapie oder Selbsterfahrungsprozessen angewandt und ermöglicht einen direkten Zugang zu deinem inneren Erleben.
Merkmale der transformativen Atmung:
Bewusstheit: Du veränderst dein Atemmuster gezielt und bewusst.
Ziel: Zugang zu unterbewussten Emotionen, alten Traumata oder spirituellen Erfahrungen.
Intensität: Oft tiefes, beschleunigtes oder rhythmisches Atmen, manchmal auch durch den Mund, kombiniert mit längeren Atempausen.
Körperlich-mentaler Effekt: Kann intensive Emotionen hervorrufen, Heilungsprozesse unterstützen oder dein Bewusstsein erweitern.
Anwendung der transformativen Atmung:
In therapeutischen Kontexten, z. B. Holotropes Atmen oder Rebirthing, zur Bearbeitung emotionaler Blockaden.
Bei Meditation und Yoga, wie den Atemtechniken des Pranayama, zur Steuerung von Energie und Fokus.
In Stressbewältigung und Persönlichkeitsentwicklung, um inneres Gleichgewicht und Klarheit zu fördern.
Beispiele:
Holotropes Atmen: Intensives, verbundenes Atmen zur Erweiterung des Bewusstseins.
Pranayama: Yoga-Atemtechniken zur bewussten Steuerung von Lebensenergie.
Rebirthing: Atemarbeit, die hilft, emotionale Blockaden und Traumata zu lösen.
Mit der transformativen Atmung kannst du alte Lasten loslassen, deine Emotionen bewusst spüren und das Gefühl von Freiheit, Klarheit und innerer Stärke erfahren. Sie öffnet Türen zu tiefen Selbsterfahrungen und persönlichem Wachstum.
IT´S ALL ABOUT YOUR NERVENSYSTEM
3. It’s all about your Nervensystem – Ruhe, Balance und Energie durch Atmung
Unser autonomes Nervensystem steuert viele Prozesse in unserem Körper – vom Herzschlag über die Verdauung bis hin zur Reaktion auf Stress. Es arbeitet meist unbewusst, aber über die Atmung haben wir einen direkten Zugang, um Einfluss zu nehmen.
Wie funktioniert das?
Durch gezielte Atemtechniken können wir unser Nervensystem aktivieren oder beruhigen.
Kurze, schnelle Atemzüge oder intensive Atemübungen können das Sympathikus-System ansprechen – das ist der Teil, der Energie, Aktivität und Kampf- oder Flucht-Reaktionen auslöst.
Ruhige, tiefe und gleichmäßige Atmung aktiviert hingegen das Parasympathikus-System – das ist der Teil, der Entspannung, Regeneration und innere Ruhe fördert.
Warum ist das so wichtig?
Unser Nervensystem reagiert auf Stress, Angst oder Überlastung oft automatisch – wir fühlen uns angespannt, unruhig oder erschöpft.
Durch die bewusste Atemsteuerung können wir diesen automatischen Zustand beeinflussen: Wir können uns runterfahren, entspannen oder bei Bedarf aktivieren und Energie aufbauen.
Anwendung im Alltag:
Stressabbau: Mit gezielten Atemtechniken Spannungen lösen und innere Ruhe finden.
Emotionale Regulation: Ängste, Nervosität oder Überreizung reduzieren.
Leistungssteigerung: Energie und Fokus aktivieren, bevor wichtige Aufgaben oder sportliche Aktivitäten anstehen.
Therapeutische Begleitung: Nervensystem stabilisieren, um langfristig mehr Resilienz und innere Balance zu entwickeln.
Beispiele für Atemtechniken:
Beruhigende Zwerchfellatmung zur Aktivierung des Parasympathikus und zur Förderung tiefer Entspannung.
Rythmisches, aktives Atmen zur gezielten Aktivierung des Sympathikus, z. B. vor körperlicher Leistung.
Wechselatmung oder Atempausen zur Harmonisierung beider Systeme und Förderung der inneren Balance.
Mit der Arbeit am Nervensystem lernst du, deinen Körper bewusst zu steuern. Du entscheidest, wann du Energie brauchst und wann du loslassen und entspannen möchtest. Die Atmung wird so zu einem direkten Werkzeug für Gesundheit, Gelassenheit und innere Stabilität.
ERLEBE DEINE BEWUSSTE ATMUNG UND TAUCHE EIN IN DIE WELT DES BREATHWORK.
VERBINDE DICH WIEDER MIT DEINEM KÖRPER UND DIR SELBST.
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